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2 Mädchen mit ausgestreckten Daumen & Junge mit Schulbüchern
 

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SPRINT – vorschulische Sprachförderung

Die Sprachförderung erfolgt zunehmend durch die Kindertageseinrichtungen. Kinder, die eine Kindertageseinrichtung besuchen, in der eine spezielle Sprachförderung angeboten wird, werden nicht zusätzlich in eine Sprint-Maßnahme aufgenommen. Ausnahme, es liegt ein hoher Förderbedarf vor.

Schulanfänger erhalten eine Sprachförderung, wenn

  • das Kind noch keine Kindertageseinrichtung besucht und eine den Eltern gegebenenfalls zu empfehlende Aufnahme in eine Kindertageseinrichtung mit spezieller Sprachförderung entweder nicht möglich ist oder keine Aussicht auf Erfolg bietet,
  • das Kind zwar eine Kindertageseinrichtung besucht, dort aber keine spezielle Sprachförderung vorhanden ist,
  • das Kind einen sehr hohen Sprachförderbedarf aufweist, der auch durch die spezielle Sprachförderung in der von ihm besuchten Kindertageseinrichtung nicht hinreichend abgedeckt werden kann.
  • Darüber hinaus ist es in Einzelfällen auch möglich, Kinder aus einem spracharmen Elternhaus (Deutsch als Erstsprache) in Sprint-Maßnahmen zu fördern.

Die SPRINT-Fördergruppen laufen an der Bürgerschule in der Regel in der Zeit von Anfang Februar bis Ende Juni eines Schuljahres.
Die Kinder kommen täglich 2 Stunden in die Schule. Sie werden entweder von den Eltern gebracht und abgeholt oder mit dem Kleinbus aus dem Kindergarten geholt und zurück oder nach Hause gebracht.
Zurzeit gibt es 2 Gruppen mit jeweils 10 Kindern, die von Britta Tewes unterrichtet werden.

Zu Beginn und zum Ende der Maßnahme wird eine Sprachstandserfassung für alle Kinder durchgeführt.