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Ein Erfahrungsbericht von Claas Dübner und Berrit Bouvier (BufDi im Schuljahr 2017/18)

Hallo, wir waren die beiden Bundesfreiwilligendienstleistenden (BufDi´s) der Elbschule Glückstadt im Schuljahr 2017/2018. Unsere Namen sind Berrit & Claas.

Zu unseren täglichen Aufgaben zählten die morgendliche Telefonannahme, die Sekretärinnen zu unterstützen sowie Krankmeldungen entgegenzunehmen. Des Weiteren erledigten wir spontan anfallende Büroarbeiten wie Kopieren, Laminieren, Sortieren oder das Abheften von Unterlagen.
Vormittags begleiteten wir hauptsächlich die Lehrerinnen und Lehrer mit in den Unterricht, unterstützten hierbei Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess oder beaufsichtigten Schülerinnen und Schüler beim Nachschreiben einer verpassten Klassenarbeit. Im Krankheitsfall von Lehrkräften durften wir sogar Vertretungsunterricht geben und sorgten dafür, dass die Schüler-/innen ihren Lernprozess weiter verfolgen konnten. Die Materialien dafür wurden uns im Vorfeld von einer Lehrkraft übergeben. Ebenfalls kümmerten wir uns um die Versorgung unseres Schulzoos und achteten darauf, dass die Pflege des Schulzoos von den jeweils diensthabenden Klassen eingehalten und sorgfältig ausgeführt wurde. Je nach persönlichem Interessensgebiet konnte man sich auch mit den Lehrern absprechen und sich eigens Aufgaben suchen. Claas war z.B. zusammen mit Herrn Lagemann für die IT zuständig und updatete einmal wöchentlich alle Laptops und Computer manuell in der Schule.
Nachmittags bietet die Elbschule Glückstadt Kurse im Offenen Ganztag an, wovon wir als BufDi´s ebenfalls einige Kurse leiten bzw. unterstützen durften. Claas leitete unter anderem die offene Betreuung während der Mittagsfreizeit (mit Frau Schakies), zwei Fußball-Kurse (mit Herrn Schilling), die offene Hallenzeit (mit Herrn Behrens vom Jugendzentrum) und einen Badminton-Kurs. Berrit unterstützte Frau Schuster bei der Hausaufgabenhilfe.
Wir haben beide im Sommer 2017 das Abitur absolviert und lernten eine für uns völlig neue Schule einmal von der anderen Seite kennen. Dies fanden wir äußerst interessant und lehrreich. Der Schulsozialarbeiter Herr Pede stand uns jederzeit als unser Ansprechpartner bei allen Fragen zur Verfügung.
Wir können den BFD an der Elbschule nur jedem Interessierten empfehlen. Hierbei kann man für sich persönlich über ein Jahr lang herausfinden, ob das angestrebte Lehramtsstudium, die möglicherweise geplante Erzieherausbildung oder ein späterer Beruf im Sozialwesen das Richtige ist.